
Oben: Das Foto zeigt, wie die Menschen die Tiere wahrnehmen.
Unten: Wie die Tiere tatsächlich aussehen.
Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem Wald, der bewohnt war von vielen verschiedenen Tieren. Diese Tiere waren in Freundschaft miteinander verbunden. Sie jagten sich nicht, sie fraßen sich nicht. Sie halfen einander, wenn es erforderlich war und lebten also in Eintracht ein angenehmes Leben fern von den Menschen und deshalb auch relativ sorgenfrei.
Es gab einen Biber, der sehr geschickt war im Anfertigen von allerlei hölzerner Produkte, die im Waldalltag sehr hilfreich waren. Es gab einen Hasen, der ein bisschen ängstlich war und davon träumte, eines Tages ein richtiger Held zu sein.
Es gab einen Fuchs, der sehr klug war und als Privatdetektiv auf beachtliche Erfolge verweisen konnte.
Im Wald wohnten Mäuse, eine Igeldame und sogar eine Elster! Die hatte früher in der Stadt gelebt. Aber durch ihre vielen Diebstähle hatte sie die Menschen gegen sich aufgebracht und musste schließlich fliehen.
Es gab ein Eichhörnchen namens Kati, das den ganzen Tag durch den Wald sauste und Nüsse sammelte, um sie als Vorrat für den Winter zu verstecken. Da sie aber ein bisschen vergesslich war, fand sie viele der Verstecke nicht wieder.
Es gab einen Bären, der nichts als seine Ruhe wollte und am liebsten schlief. Wenn er wach war, bestand seine Haupttätigkeit darin, Nahrung zu suchen und zu fressen. Er war sehr tollpatschig. Aber so kannten ihn die Waldbewohner und wenn man Brumm aus dem Weg ging, hielt sich der Schaden meist in Grenzen.
Im Wald lebte auch ein alter Hirsch, von allen liebevoll "Opa Hirsch" genannt. Er war weise und ein bisschen schwerhörig, weshalb Gespräche mit ihm recht lustig waren. Vor allem Sebastian Spatz, dieser kleine freche Kerl, liebte diese Art des Austauschs mit Opa Hirsch sehr.
Brumm ist ein gutmütiger, aber manchmal etwas tollpatschiger Bär, der mit seinen Freunden aufregende Abenteuer erlebt. Er hat stets großen Appetit und liebt besonders Honig und Schokoladenpudding. Am liebsten schläft er oder sitzt am Fluss und angelt. Obwohl er manchmal etwas naiv und leichtgläubig ist, ist er seinen Freunden gegenüber sehr loyal und ihnen stets ein verlässlicher Helfer.
Fred, der Fuchs, ist ein intelligenter und scharfsinniger Detektiv, der Brumm und seinen Freunden oft mit Rat und Tat zur Seite steht. Er ist stolz auf seine Fähigkeiten als Ermittler, schließlich verfügt er über ein großes Fachwissen sowie über eine beeindruckende Detektivausrüstung.
Schafi, ein etwas einfältiges, aber freundliches Schaf, neigt zu ausgefallenen Ideen und Theorien. Es hat eine Schwäche für Sauerampfer, der bei ihm manchmal zu ungewöhnlichen Reaktionen führt.
Leni ist das schönste Einhorn der Welt. Sie ist manchmal etwas prätentiös, aber Herr Esel kann das gut verdrängen, schließlich liebt er sein Einhorn über alles auf der Welt.
Opa Hirsch ist der älteste Bewohner des Waldes. Er ist ein bisschen schwerhörig, was manchmal zu lustigen Verwechslungen führt.
Prof. Rabe ist der Rektor der Walduniversität und gefragter Ansprechpartner, wenn die Freunde zur Lösung eines Problems wissenschaftlichen Rat benötigen.
Benni Biber ist handwerklich sehr geschickt und den Freunden von großem Nutzen, wenn es zum Beispiel um die Anfertigung eines Karussells für die Waldkinder oder einer Kommode für das Einhorn geht.
Kati, das kleine Eichhörnchen, ist Brumms beste Freundin. Sie ist klug, einfühlsam und fürsorglich. Kati liebt es zu lesen, zu reisen und ihren Brumm mit allerlei Leckereien zu verwöhnen. Im 7. Teil gibt sie Brumm das Ja-Wort.
Hansi Hase ist ein ängstlicher, aber liebenswerter Hase, der oft Angst vor neuen und unbekannten Situationen hat. Er sehnt sich danach, mutig und heldenhaft zu sein.
Herr Esel, der im 6. Teil der Geschichte zu den Freunden stößt, ist ein kluger und liebenswerter Esel, der einst in einem Zirkus lebte. Er ist mit Leni, dem schönsten Einhorn der Welt, befreundet. Brumms Freunde beschreiben Herrn Esel als sehr intelligent. Er selbst ist sich dessen bewusst und verhält sich dementsprechend.
Sebastian Spatz kehrte einst der Stadt den Rücken und fand im Wald ein neues Zuhause und viele Freunde. Er ist ein lustiger Zeitgenosse, ist hilfsbereit und lacht gern.
Isabel Igel ist Journalistin und als Herausgeberin der Waldzeitung immer auf der Suche nach der nächsten Schlagzeile.
Dr. Uhu ist Mediziner und immer dann zur Stelle, wenn es einen Schnupfen oder eine Magenverstimmung zu behandeln gilt.
Erika ist eine wahrlich diebische Elster, die von den Menschen aus der Stadt gejagt wurde und Zuflucht im Wald fand. Allerdings gestaltet sich das Zusammenleben mit ihr schwierig.
Im Mittelpunkt steht der Diebstahl einer Schwarzwälder Nusstorte aus dem Vorratsschränkchen des Eichhörnchens Kati. Brumm gerät unter Verdacht, da er als verfressen gilt und Kati vermeintliche Krümel der Torte um seinen Mund entdeckt. Um seine Unschuld zu beweisen, bittet der Bär den Detektiv Fred Fuchs um Hilfe. Die Geschichte zeigt, wie wichtig Freundschaft und Ehrlichkeit sind, und wie schnell Gerüchte zu Missverständnissen führen können. [Zur Geschichte]
Dieser Teil der Geschichte handelt von einer gefährlichen Reise, die Brumm und Hansi Hase unternehmen. Sie müssen die Silberne Tanne finden, aus deren Zapfen Dr. Uhu eine Medizin für das kranke Eichhörnchen zubereiten kann. Brumm und Hansi müssen auf ihrem Weg verschiedene Gefahren und Herausforderungen meistern. Währenddessen wird Kati von dem hinterhältigen Baummarder Matti bedroht, doch die Tiere des Waldes, insbesondere der Fuchs Fred, beschützen sie. Die Geschichte thematisiert Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut. [Zur Geschichte]
Brumm findet mit seiner Freundin, dem Eichhörnchen Kati, ein kleines, verlorenes Schaf namens Schafi. Gemeinsam mit den anderen Waldtieren starten sie eine aufregende Suchaktion nach Schafis Mama. Während der Suche erlebt die Gruppe einige Abenteuer, wie die Begegnung mit gefräßigen Wildschweinen, und muss gemeinsam einige Herausforderungen meistern. [Zur Geschichte]
Aufgrund extremer Hitze in ihrem Wald sind die Freunde gezwungen, eine Reise zum Nordpol anzutreten. Brumm, der Veränderungen überhaupt nicht mag und panische Angst vorm Fliegen hat, ist zunächst alles andere als begeistert von diesem Plan. Mit der Hilfe seiner Freunde, insbesondere des Eichhörnchens Kati, meistert er jedoch die Herausforderungen der Reise und erlebt am Nordpol einige Abenteuer, darunter eine Begegnung mit Polarwölfen und die Entdeckung des vermeintlichen Wohnorts des Weihnachtsmanns. [Zur Geschichte]
Brumm entdeckt ein geheimnisvolles Portal, durch das er in die Menschenwelt reisen kann. Mit dabei sind seine große Liebe, das Eichhörnchen Kati, und das kleine Schaf, das sich auf der anderen Seite des Portals in ein Kuscheltier verwandelt. Gemeinsam erleben sie verschiedene Abenteuer, doch die Reisen zehren an Brumm und er wird zunehmend krank. Schließlich entscheiden sie sich, das Portal nicht mehr zu benutzen. Vorher aber unternehmen sie noch eine letzte Reise, um Weihnachten in der Menschenwelt zu feiern. [Zur Geschichte]
Nachdem Brumm und seine Freunde eine Flaschenpost erhalten haben, in der um Hilfe gebeten wird, schmieden sie einen Plan, um die Absender - Tiere, die in einem Zirkus gefangen gehalten werden - zu befreien. Dieser Plan beinhaltet eine neuerliche Reise durch das geheimnisvolle Portal, die Verwandlung in Menschen und die Nutzung der Waldintelligenz, um die Zirkusmitarbeiter zu überlisten. Die Befreiungsaktion - Operation Einhorn - wird jedoch durch ein Sauerampferdelirium und ungeplante Begegnungen mit besorgten Ehepartnern, erschwert. [Zur Geschichte]
Dieser Teil der Geschichte beschreibt die Vorbereitungen für die Hochzeit von Brumm, dem Bären und Kati, dem Eichhörnchen. Im Mittelpunkt stehen diesmal jedoch Fred, Hansi Hase, Schafi und Herr Esel. Die vier starten eine Mission in die nahegelegene Siedlung der Menschen, um für Brumm einen Hochzeitsanzug zu besorgen. Loyalität und Teamarbeit sind die Grundlage für den erfolgreichen Ausgang des Vorhabens. Die vier Freunde müssen fest für einander einstehen und sogar Brumm belügen, damit er abgelenkt ist und nichts von ihrem Vorhaben erfährt. Als ob das nicht schon genug wäre, treffen die vier in der Siedlung ausgerechnet auf die aufmerksame Rentnerin Erna B... [Zur Geschichte]
Die Tiere des Waldes sind in großer Sorge: Seit Tagen kratzt die Luft beim Atmen im Hals. Sie müssen dringend die Ursache dafür ergründen und nach einer Lösung suchen. Wieder reisen die Freunde um Brumm und Kati durch das Portal in die Menschenwelt und erforschen das Phänomen, unter dem zunehmend auch die Menschen selbst leiden. Die Lösung ist schließlich einfacher als erwartet, aber zur Umsetzung benötigen die Freunde ausgerechnet eine Baumaschine, die sie sich in der Siedlung von den Menschen "ausborgen" müssen. Allerdings wartet da auch die misstrauische Rentnerin Erna B. auf sie, die noch eine Rechnung mit dem Fuchs zu begleichen hat. [Zur Geschichte]
Eher zufällig erfährt Hansi während eines Gesprächs mit Leni von jener sagenumwobenen magischen Möhre, die angeblich jeden Wunsch erfüllen könne. Handelt es sich nur um eine unter Einhörnern beliebte Erzählung? Oder existiert die magische Möhre tatsächlich? Hansi macht sich auf, es herauszufinden. Natürlich nicht ohne die zu erwartenden Konsequenzen... Unterdessen spitzt sich der Konflikt zwischen Kati und Erika Elster weiter zu. Während des Regenfestes auf der großen Wiese kommt es schließlich zum Showdown.